Von Olise bis Juninho: Diese Entdeckungen bleiben von der WM 2026

Nicht nur die großen Namen haben diese WM 2026 geprägt – abseits der bekannten Stars sind neue Gesichter zu Turniergrößen geworden. Michael Olise, Cody Gakpo und Mikel Merino überzeugten als Assist-Künstler und rückten mit ihrer Vorbereitungsarbeit für die Tore anderer ins Rampenlicht, obwohl sie vor dem Turnier kaum in aller Munde waren. Ihre Übersicht und Präzision im letzten Drittel machten so manchen Angriff erst möglich und prägten enge Spiele mitunter mehr als die Torschützen selbst.
Für die größte Überraschung sorgte allerdings Juninho aus Japan: Mit drei Turniertoren avancierte er zum Gesicht einer Mannschaft, die viele vor dem Turnier nicht auf dem Zettel hatten. Sein Name stand vor dem Anpfiff auf keiner Favoritenliste – am Ende der WM 2026 gehört er zu den meistgenannten Entdeckungen des Turniers.
Auch defensiv gab es Momente, die im Gedächtnis bleiben. Rettungstaten von Montes, Williams und Wan-Bissaka entschieden enge Partien und zeigten, dass Turniere nicht nur über Tore, sondern auch über entscheidende Aktionen in der eigenen Hälfte gewonnen werden. Diese WM 2026 hat damit einmal mehr bewiesen, dass echte Entdeckungen oft dort entstehen, wo vorher niemand hingeschaut hat – ein Aspekt, der bei der Bilanz des Turniers nicht fehlen darf.
Bild: KI-generiert
Aktualisiert am 29.07.2026