Cramer setzt bei BVB-Transferstrategie auf Kontinuität statt Knalleffekte

Beim BVB übernimmt Carsten Cramer als Geschäftsführungs-Sprecher die Nachfolge von Hans-Joachim Watzke. Der frühere Marketing-Chef zieht künftig die Fäden in der Vereinsführung und hat bereits eine klare Linie für die Transferpolitik der kommenden Zeit vorgegeben.
Cramer erklärte, dass Borussia Dortmund künftig auf normale statt außergewöhnliche Transfers setzen wolle. Damit deutet sich ein Kurswechsel in der Kaderplanung an, der weg von spektakulären Verpflichtungen und hin zu einer nachhaltigeren, bodenständigeren Herangehensweise führen soll.
Parallel dazu ringt der BVB weiter um Top-Talent Konstantinos Karetsas. Der Poker um den jungen Spieler zeigt, dass Dortmund trotz der neuen Grundsatzlinie weiterhin gezielt um vielversprechende Talente kämpft. Wie sich die neue Strategie konkret auf den Ausgang dieses Werbens auswirkt, bleibt abzuwarten.
Bild: KI-generiert
Aktualisiert am 14.07.2026