18 Jahre, ein Einwechsel-Tor: Wie Alabegovic Seattle verzauberte

Ein Name, den vor der WM 2026 kaum jemand kannte, sorgt in der Nachlese des Turniers für Gesprächsstoff: Alabegovic, gerade einmal 18 Jahre alt, traf unmittelbar nach seiner Einwechslung und wurde damit zum Gesicht eines der überraschendsten Auftritte des gesamten Turniers in Seattle. Für Bosnien und Herzegowina war es ein Moment, der symptomatisch für den Weg der Mannschaft stand: unbekümmert, effizient, überraschend.
Um Routinier Miralem Pjanić herum hatte sich ein Team formiert, das nicht durch spielerische Extravaganz, sondern durch Cleverness bei Standardsituationen auffiel. Genau daraus entstanden Tore, die Aufsehen erregten und das Team zu einer der Entdeckungen der WM 2026 machten. Dass ausgerechnet der jüngste Spieler im Kader mit seinem Joker-Einsatz zum Symbol dieser Geschichte wurde, unterstreicht, wie sehr dieses Turnier auch für Überraschungen abseits der großen Favoriten stand.
In der Bilanz des Turniers reiht sich Alabegovic damit in die Liste der Entdeckungen der WM 2026 ein – ein junger Spieler, dessen Name plötzlich über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurde. Die Frage, wohin sein Weg nun führt, bleibt offen und wird die Fußballwelt in den kommenden Wochen sicher beschäftigen.
Bild: KI-generiert
Aktualisiert am 30.07.2026